Tierkommunikation
Artikel von Preguntas Beraterin "NastJa" - Johanna Merete Creutzberg
Da das Preguntas Online-Magazin noch ganz neu ist, haben wir die seltene Möglichkeit, kreativ zu sein, gemeinsam etwas auszuprobieren. Es wäre möglich, mit all den Erfahrungen, die ich als ganzheitliche Beraterin, Personal Coach, Energiearbeiterin, Atem-Coach, AMNEC New Energy Teacher u.v.a. habe, eine Art Fortsetzungsgeschichte zu schreiben, dabei können gern auch Fragen einfließen, die ich gern beantworte, solange es keine Diagnosen oder Heilaussagen sind. Selbstverständlich können wir dabei auch andere Themen behandeln, wie z.B. Bewerben, Typberatung, Selbstbewusstsein, DAS zentrale Thema, denn alles beginnt IN, bei DIR.
Dies hier ist der Anfang … ich hoffe, es gefällt, spricht Euch an ?
Herzlich grüßt
mit einem Lächeln
NastJa = Johanna-Merete Creutzberg
Menschen, Tiere und das „Arbeiten mit Energie-n" ….
Tiere haben einen eminenten Vorteil gegenüber uns Menschen, sie können nicht denken.
Das macht die Arbeit mit ihnen wesentlich einfacher, denn sie reagieren instinktiv und sind immer im „Jetzt", also der Gegenwart.
Das nahm ich sehr bewusst wahr, als ich mit meinem Pferd auf einem kleinen Bauernhof stand. Die Stute hatte eine Schwellung oberhalb des Fesselkopfgelenks (für die Laien, das ist der Knöchel über dem Huf vorn), ging unklar, schonte das Bein, und wir warteten deshalb auf den Tierarzt. Ich hatte also Zeit, zu beobachten, was auf dem Hof geschah und entdeckte dabei eine Frau, die sich um ein Hufkrankes Pferd kümmerte. Eine besondere Ruhe umgab sie und ich nahm eine Art hellen Umriss um sie herum wahr. (Ich konnte ihre Aura sehen, später kamen dazu noch Farben u.v.a.).Als sie etwas aus ihrem Auto holen wollte, ging sie an uns vorbei und auf dem Rückweg sprach sie mich an: „Na, was hat Dein Pferd ?" Ich antwortete ihr, dass ich eine Schwellung entdeckt hätte, und nicht wisse, ob es sich um einen „Einschuss" handelte, der entsteht z.B. wenn das Pferd eine winzig kleine Verletzung hat, die sich entzündet, oder eine Sehnenverletzung ….
Das Pferd fühlte sich in ihrer Nähe sichtlich wohl, es hatte die Unterlippe fallen lassen, die Augen halb geschlossen und entlastete eine Hinterhand. Dabei hatte die Stute ihren schönen Kopf der Frau, die sich als Elke Kaiser, Hufrehabiliteurin, vorstellt hatte, zugewandt.Elke fragte mich, ob sie mal nachschauen dürfe ? Und weil mir diese Frau sehr gefiel, sagte ich gern ja dazu.
Sie griff nach dem verletzten Bein, berührte es aber nicht, sondern hielt ihre Hände ein wenig oberhalb der Verletzung und ließ die Hände dann langsam immer weiter runter sinken. Dabei sprach sie leise mit dem Pferd.
Einen Augenblick später hockte sie sich bequem hin und legte ihre Hände direkt auf das Pferdebein.
Nach etwa 10 Minuten sagte sie zu mir: „Du kannst Deine Hände da jetzt hinlegen, selbst weitermachen …. das hilft" ….
Ich lachte sie an und erwiderte: „Ja klar, wenn Du neben mir stehst sicher, weil Du offenbar den Energiefluss kanalisiert".
Und genau so war es. Nach einer Zeit des stillen Miteinanders am Pferd seins, während ich die Hände auf der Verletzung hatte, sagte sie zu mir:
„Du hast es in Dir, Mädchen, Du kannst es – nicht ich unterstütze Dich, sondern Du hast vorhin schon mich unterstützt" …
Erstaunt sah ich sie an. „Du," setzte sie erneut an, „wenn Du wissen willst, wie Du die Energien, die Du in Dir hast, für Dich, Dein Kind und Dein Pferd benutzen kannst, ruf mich an, ich bin Reiki Lehrerin und bilde auch aus.
Dass Du meine Aura siehst, irritiert mich eher, damit ‚hab ich nichts am Hut’. Es gibt auch Menschen, die sehen Engel, wenn ich sie einweihe, ich hab sie noch nicht gesehen.
Reiki ist einfach geil !" Sprach’s und verschwand.Zwei Wochen später machte ich bei ihr meinen 1. Reiki Grad, an einem Wochenende. Ich hatte zuvor Unterlagen in einer Mappe von ihr bekommen, die ich durchlesen sollte. Als ich dann zusammen mit zwei anderen Interessierten bei ihr war, wurden wir befragt, informiert, meint: richtig ausgebildet und zwar real vor Ort.
An beiden Tagen gab’s also Theorie und Praxis, sowohl am Menschen, als auch am Pferd.Nach einer angemessenen Zeit der praktischen Anwendung absolvierte ich auch Reiki II, einfach deshalb, weil es so möglich wurde, auch über die Entfernung energetisch aktiv zu sein, die Selbst-Heilungskräfte der Menschen & Tiere anzuregen.
Während meiner „Heldenreise" bekam ich das Meistersymbol dazu, bin also seit langem Reiki Meisterin der R.A.I., bilde aber nicht aus und weihe auch nicht ein.Ich begann also, meine Tochter, mich, Freunde & Bekannte, mein Pferd, andere Tiere selbst zu behandeln, natürlich zusammen mit dem Tierarzt, später auch Heilpraktikern, Chiropraktikern u.a. der/die dafür offen war-en, so dass wir nicht mehr mit „chemischen Keulen" behandelten, sondern mit Homöopathie, Edelsteinen, Bachblüten, Kräutern und Ölen, Techniken, wie z.B. Massagen und Energie. Mein Pferd kam nicht in „Einzelhaft", meint allein in eine Box, sondern durfte zu den anderen auf die Weide, zurück in die Herde. Mir war durchaus klar, dass der Heilungsprozess dadurch länger dauern könnte, aber für das Tier war es so wesentlich „angenehmer" und artgerechter.Kurze Zeit später ereignete sich ein Unfall auf der Nachbarkoppel. Ein neu in die Herde integrierter Wallach war sehr „hengstig" und kämpfte mit dem bisherigen „Chef" der Herde, der dabei so bedrängt wurde, dass er sich an einem Stacheldraht im Unterholz, am Bein verletzte. Die Wunde blutete stark und musste behandelt werden. Der Tierarzt wurde gerufen. Die Besitzerin fragte mich, ob ich wohl inzwischen mit meinen Händen etwas für ihren Wallach tun würde, was ich gern tat.
Ich hielt meine gewaschenen Hände über die blutende Wunde und sprach leise mit dem Pferd. Die anderen hatten sich etwas zurückgezogen. Erstaunlich schnell ging der Atem des Tieres ruhig und tief, es entspannte sich deutlich, die Unterlippe hing herunter, er schachtete aus (der Schlauch, Genital des Pferdes wurde sichtbar), die Augen schlossen sich fast ganz – das Tier, das mich erstmals in seiner Nähe hatte, war voller Vertrauen.
Nach etwa 3 Minuten hörte die Wunde auf zu bluten.Am Abend schaute ich nach meiner Fuchsstute. Sie kam freudig an das Gatter, weil sie genau wusste, wenn „die" kommt, dann gibt’s Äpfel, Karotten, Leckerlies u.ä.
Genüsslich nahm sie das Gebotene mit ihrem warmen weichen Pferdemaul auf und zermalmte es geräuschvoll, während ich bewusst atmend neben ihr stand und so einfach Energie fließen ließ, die sowohl mich als auch sie nährte.Seltsam, Cindy, die Stute, mit der sie zusammen stand, kam gar nicht dazu, wie sonst immer und von Futterneid war auch nichts zu bemerken.
Mit gesenktem Kopf stand die Schimmelstute nahe dem Unterstand. Die Flanken wirkten eingefallen, sie schlug mit dem Schweif und trat sich unter den Bauch.
Das sah nicht gut aus ! Die Weide war ein paar Kilometer weg vom Dorf und ich war allein dort. Es schien, als habe Cindy eine Kolik. Das bedeutet, irgendwo in den mehr als 20 (!) Metern Darm im Bauch des Tieres war ein Stau, oder sogar eine Verschlingung.Koliken können lebensbedrohlich sein, dabei sehr schmerzhaft und außer bei einer Darmverschlingung, die man von außen nicht diagnostizieren kann, dürfen die Pferde sich nicht hinlegen, müssen geführt werden; manchmal fährt man sie im Hänger über Kopfsteinpflaster.
Oft erreicht man damit, dass sie abäppeln können und vor allem auch dass die Luft abgeht.
Ich nahm also Halfter und Strick meines Pferdes und ging damit zu Cindy, die sich ohne Gegenwehr aufhalftern ließ, auch das war ungewöhnlich für sie. Danach begann ich sie mit meinen Händen zu „scannen". Um sie daran zu gewöhnen, berührte ich zuerst den Kopf, spürte, wie sie durch meine Hände atmete, und atmete bewusst mit ihr. Langsam arbeitete ich mich über den Hals, den Rücken, bis hin zu den Flanken und der Kruppe vor. Dann legte ich meinen Kopf an ihren Bauch, um festzustellen, ob sie Darmgeräusche hatte. Links war alles still, rechts waren übermäßig viele zu hören.Also entschied ich mich, ihr meine linke Hand unter den Bauch zu legen und die rechte ließ ich von der Kruppe langsam über die Nieren nach unten gleiten.
Es war deutlich zu spüren, dass sie gezielt mitmachte, denn sie bewegte sich so, dass meine Hände dort lagen, wo es ihr offenkundig gut tat.
Nach einer Weile wechselte ich auf die rechte Seite und wieder dirigierte sie meine Hände.
Sie hob den Schweif und ließ Luft ab …. dann folgten ein paar recht harte kleine Pferdeäpfel….
„OK, Du feines Mädchen", sagte ich zu ihr, „Dann hol ich mal eine Longe und Du bewegst Dich ein bisschen" … gesagt, getan …. vorsorglich deckte ich sie ein und ließ sie dann in gemächlichem Tempo um mich herumlaufen. Nach etwa 10 Minuten äppelte sie nochmals, diesmal einen großen dampfenden Haufen und ich war sehr erleichtert.
Endlich war jemand auf die Weide gekommen. Ich bat darum, Cindy’s Besitzerin zu verständigen und den Tierarzt anzurufen. Als beide eintrafen, ging es Cindy bereits deutlich besser. Vorsorglich bekam sie noch eine entkrampfende Spritze und verbrachte die Nacht in der Box, ohne Stroh und Heu oder Kraftfutter, auf Sägespänen, denn sie hatte häufiger Koliken und musste unbedingt geschont werden. Meine Stute Evita II hatte im Sommer die Tendenz, sich einen „Pilz" einzufangen, der das Fell angriff, Haarausfall zur Folge hatte, juckte und in jeder Hinsicht unschön war.
Statt sie mit diversen Mitteln zu behandeln, wusch ich sie mit warmen Lavendelwasser, denn Lavendel hat unter anderem eine desinfizierende Wirkung. Später bekam sie einmal im Jahr eine spezielle Behandlung mit Schlangengift, preiswert, außerordentlich hilfreich und Natur pur.Anfangs lachte man über mich, aber schon nach kurzer Zeit duftete es häufiger im Stall nach Lavendel und anderen Kräutern. *schmunzelt.Kurze Zeit später war mein Pferd verspannt. Die Stute ging unwillig, gegen die Reiterhand und war „hart" zu sitzen. Es hatte ein paar Tage lang geregnet und war ungewöhnlich kalt. Wie bei einem Menschen der friert und dessen Muskeln sich zusammen ziehen, ist es auch bei Pferden, die sich übrigens warm zittern. Diesmal unterstützte ich die energetische Behandlung mit dem Tellington Touch, eine wundervolle Behandlungsmethode, nicht nur für Pferde, die ich inzwischen abgewandelt habe und je nach Pferd und Energiefluss nutze.Hab ich erwähnt, dass ich inzwischen mit und aus den Tieren „reden" konnte ?
Fragt mich bitte nicht, wie oder warum, es war und ist einfach so, auch für Menschen funktioniert das sehr gut.
Das, was wichtig ist, kann ich sehen, hören, riechen, fühlen … mit allen Sinnen wahrnehmen, auch über meinen Körper, als Resonanzboden. Ich sehe ihre Devas, das sind die Engel der Tiere und Pflanzen.Nach der Behandlung nahm ich eine leichte Stalldecke, um den Rücken der Stute nicht wieder auskühlen zu lassen und ließ sie über Nacht in der Box, um sich zu erholen.
Sichtlich genoss sie den „Service" und machte sich über das duftende Heu her, nachdem sie sich überzeugt hatte, dass neben ihr Gebhard in seiner Box stand. Vor der Nachbarbox entdeckte ich ein kleines Fläschchen aus Glas mit goldenem Verschluss, die Farben, in der unteren Hälfte Blau und oben Gold, zogen mich förmlich an. Also fragte ich die Besitzerin, um was es sich handelte.
„Das ist meine Aura Soma Flasche"… Was war das nun wieder ?Einige Wochen später hatte ich mich „schlau gemacht" und besaß selbst eine Flasche, eine hatte meine Tochter und eine stand in der Box meines Pferdes.
Mehr und mehr gelangte ich in die faszinierende Welt der facettenreichen Möglichkeiten, mir, der Reiterin und ihr, der Trakehnerhauptstammbuchstute mit „Dingen" zu helfen, die ich bewusst selten so deutlich wahrgenommen und vor allem genutzt hatte.Seltsamerweise waren sie mir alle vertraut und es brauchte nie lange, bis ich damit kompetent umgehen konnte. Es gäbe noch sehr vieles zu berichten, über die spirituelle Energiearbeit, über alte und Neue Energie, über die Behandlung der Menschen, die vieles auf ihre Tiere übertragen, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, das Loslassen von Kontrolle ….
In einigen spirituellen Texten, oft genannt „Chanel", heißt es, die Tiere würden unsere Energien balancieren. Sie trügen unsere Last mit. Tiere haben einen eminenten Vorteil gegenüber uns Menschen, sie können nicht denken.
Das macht die Arbeit mit ihnen wesentlich einfacher, denn sie reagieren instinktiv und sind immer im „Jetzt", also der Gegenwart.
Kryon z.B. lässt uns wissen:
Die Tiere sind aus drei Gründen hier auf Erden:
1. Für das Gleichgewicht des biologischen Lebens .... des Energiekreises, welcher für Euch notwendig ist, um in der, wie ihr es nennt, "Natur" existieren zu können.
2. Um gefangen zu werden. Ja, so ist es. Viele existieren für Eure Ernährung und dies ist angemessen. Es besteht eine Harmonie zwischen Mensch und Tier und so war es immer.
Erinnert Ihr Euch an den Büffel, der freiwillig zu den einheimischen Stämmen kam, um sich zu opfern, wenn der Ruf erging?
Diese Geschichten solltet Ihr noch einmal überprüfen.
Die Angemessenheit der heutigen Kultur liegt darin, mit welcher Wertschätzung diese Tiere behandelt werden.Wusstet Ihr, dass sie Euch besser nähren würden, wenn mit ihrem Tod eine ehrwürdige Zeremonie abgehalten werden würde?
Wusstet Ihr, dass es eine Zeremonie gibt, die der ganzen Menschheit auf diese Weise zugute kommen könnte? Vielleicht ist es Zeit, dass Ihr dies erkennt.
3. Um zu lieben und geliebt zu werden.
In vielen Kulturen dienen Tiere als Ersatzkinder, die geliebt und umsorgt werden.
Es gibt den Menschen die Chance, Mitgefühl (Empathie) zu zeigen und bedingungslose Liebe aufzubringen, wenn sie es brauchen.
Dies ist für viele extrem wichtig und es bewirkt bei vielen Ausgeglichenheit und Zentrierung.
Ist den Tieren all dies bekannt? Auf einer grundlegenden Ebene schon.
Nicht auf die Weise, auf der Ihr "wisst", sondern in einem Zellbewusstsein verstehen sie, dass sie im Dienste für den Planeten Erde hier sind. Wenn Ihr sie in allen drei Fällen ehrt, wird Balance das Ergebnis sein.
Eure Gefühle, wie sie behandelt werden, sind wichtig.
Gleicht Eure Reaktionen mit der spirituellen Logik ihrer Angemessenheit und ihrem Dienste für die Menschheit aus. Ehrt sie in allen drei Fällen."
Eure NastJa - Johanna Merete Creutzberg